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    <title>Six percent recall: Anmerkungen, Feststellungen, Notizen : Rubrik:aus dem Mobiltelefon</title>
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    <dc:publisher>wcb-club</dc:publisher>
    <dc:creator>wcb-club</dc:creator>
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    <title>Six percent recall: Anmerkungen, Feststellungen, Notizen</title>
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    <title>Frappierend</title>
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    <description>Es ist schön, dass es das Wort &quot;frappierend&quot; gibt, denn dann kann man sagen, dass eine wirklich frappierende Ähnlichkeit zwischen &lt;a href=&quot;http://www.meinesammlung.com/user-pics_300/Daddy/300506100550_2J2Ab.jpg&quot;&gt;Helmut Schmidt&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://media.kunst-fuer-alle.de/img/12/g/12_lo03~_loriot_der-denker.jpg&quot;&gt;Loriots &quot;Denker&quot;&lt;/a&gt; besteht. Vor allem im Mundbereich. Und das, obwohl es Helmut Schmidt doch sogar als eigene Loriot-Figur gibt.</description>
    <dc:creator>nadjaschlueter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sixpercentrecall.twoday.net/topics/aus+dem+Mobiltelefon&quot;&gt;aus dem Mobiltelefon&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nadjaschlueter</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-12T15:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/4894595/">
    <title>Searched for moonshining</title>
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    <description>In meinen Mobiltelefon-Notizen herrscht eine Unordnung wie in einem Kinderzimmer. Und genau wie man in eben einem solchen Zimmer beim Aufräumen oft Dinge findet, die man fast vergessen, zuvor aber mal wirklich schön gefunden hat, bringt auch das Ausmisten der Mobiltelefon-Notizen nicht selten Hübsches zu Tage. So fand ich also die Notiz des englischen Ausdrucks &quot;searched for moonshining&quot; und als ich diesen bei leo.org eingab, bot mir der freundliche Löwe als deutsche Entsprechung für &quot;moonshining&quot; &quot;öffentliches Entblößen des Hinterteils&quot; an. Wahrscheinlich habe ich den Ausdruck auf einem Fahndungsplakat mit Bart Simpsons Gesicht darauf entdeckt. Aber egal, wo die Notiz nun herstammt, Fakt ist, dass &quot;moonshining&quot; ein ausgesprochen schönes und elegantes Wort dafür ist, dass jemand seinen nackten Hintern anderen ins Blickfeld reckt. Man stellt sich besagten Hintern dann als dem Mond ähnliche, bleiche Scheibe vor. &lt;br /&gt;
Allerdings streitet man sich im Forum des freunlichen Löwens darum, ob &quot;moonshining&quot; nicht doch eher &quot;Schwarzbrennen&quot; bedeutet. Das macht aber nichts, denn dann ist es mindestens genauso schön, weil man vor seinem geistigen Auge düstere Kerle in dunklen und nebligen Kellerlöchern sehen kann, die illegalen Alkoholgeschäften nachgehen. Und als die Kirchturmuhr des von Kellerlöchern durchzogenen Örtchens gerade Mitternacht schlägt, kommt ein anderer düsterer Kerl mit schwarzem Hut, dessen Krempe seine Augen beschattet, hinein, der seine florierende illegale Schnapsbrennerei unter freiem Himmel auf einem brachliegenden Acker neben einem unheimlichen Wäldchen, das vor Wölfen nur so wimmelt, betreibt, und er flüstert mit rauer Stimme: &quot;Come with me, come with me. I&apos;m moonshining in the moonshine.&quot;</description>
    <dc:creator>nadjaschlueter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sixpercentrecall.twoday.net/topics/aus+dem+Mobiltelefon&quot;&gt;aus dem Mobiltelefon&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 nadjaschlueter</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-28T13:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/4222445/">
    <title>Teenage Wasteland IC-Toilette</title>
    <link>http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/4222445/</link>
    <description>Nadja berichtet aktuell von der Front, und zwar von der Front des Kampfes der Nichtraucher gegen die Raucher. Die verläuft mitten durch den IC 2311, in dem, wie in allen anderen Zügen, seit gestern nicht mehr geraucht werden darf - was eigentlich bedeutet, dass die Raucher kapituliert haben, also gar keine Front mehr existiert und das Bild somit sinnlos wird. Aber kein Sieg ist vollkommen, das wissen alle erfahrenen Generäle, die sich mit Partisanen herumzuschlagen hatten, und ähnlich sieht es auch aus im IC 2311.  &quot;Man sagte, man befürchte nun, die Raucher im Zug wichen auf die Toiletten aus. War gerade auf Klo und muss sagen: Dem ist wirklich so. Das ist so teenagermäßig&quot;, schreibt Nadja per Kurzmitteilung (&quot;SMS&quot;). Ich kann diese Entwicklung allerdings nur von ganzen Herzen und mit bunten &quot;Willkommen! Welcome! Bienvenue!&quot;-Schildern begrüßen. Denn ich bin zwar nicht für die Ausweitung der Kampfzone, weder zwischen den Geschlechtern noch zwischen den Rauchern und Nichtrauchern, aber für die Ausweitung von allem Teenagermäßigem. Bald werden strenge IC-Rektoren an die Toilettentüren klopfen und brüllen, dass sie genau wüssten, was man da drin täte, Strafarbeiten werden verteilt und undisziplinierte Fahrgäste dürfen sich ihre Zigaretten erst am Reiseziel wieder beim Lokführer abholen. So wird sie aussehen, die neue Zeit mit der ausgeweiteten Teenagermäßigkeit. War ja auch logisch, denn was soll nach der Postmoderne auch anderes kommen als Pubertät.</description>
    <dc:creator>larsweisbrod</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sixpercentrecall.twoday.net/topics/aus+dem+Mobiltelefon&quot;&gt;aus dem Mobiltelefon&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 larsweisbrod</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-02T17:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/3103346/">
    <title>Und T9 kicherte</title>
    <link>http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/3103346/</link>
    <description>Gestern wurde ich an folgende lustige Geschichte erinnert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freundin Laura wollte Freund Lennard vor geraumer Zeit einmal per Kurzmitteilung mitteilen, er solle zu ihrer Party bitte etwas Bier mitbringen. Sie weiß ihre Gäste eben gerne gut versorgt und zufrieden.&lt;br /&gt;
Die sms lautete:&lt;br /&gt;
&quot;Lennard, kannst du vielleicht noch etwas aids mitbringen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Freund Lennard das später, als er kam und Bier mitbrachte, vorlas, konnte Laura sicher sein, dass ihre Gäste zufrieden waren. Und amüsiert. Und T9 kicherte.</description>
    <dc:creator>nadjaschlueter</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nadjaschlueter</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-24T12:35:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/2960704/">
    <title>Aufmerksame Freunde</title>
    <link>http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/2960704/</link>
    <description>Folgende MMS erhielt ich heute von Susanne Christ, einer jungen Damen mit Blick fürs Detail:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;320&quot; alt=&quot;Bild073&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/sixpercentrecall/images/Bild073.jpeg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Erstaunliche Ehrlichkeit, gesehen bei Kodi</description>
    <dc:creator>nadjaschlueter</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://sixpercentrecall.twoday.net/topics/aus+dem+Mobiltelefon&quot;&gt;aus dem Mobiltelefon&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nadjaschlueter</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-20T19:15:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/2715548/">
    <title>The Spirit Of &quot;Boah!&quot;</title>
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    <description>Die Zeitungen berichten fleißig aus dem Emsland und auch davon, wie es vorher dort aussah. Besonders im Gedächtnis blieb mir dabei der Absatz eines Artikels, der besagt, im Transrapid-Besucher-Shop gebe es ein Schwebebahn-Menü. Es bestehe aus Rinderbraten, Salzkartoffeln und brauner Sauce. Ich weiß auch nicht warum. Vielleicht geht das besonders schnell. &lt;br /&gt;
Außerdem könne man dort Fan-Shirts, auf denen &quot;The Spirit of Speed&quot; steht, und Frisbee-Scheiben mit der Aufschrift &quot;Boah, geht das ab&quot; kaufen. Wenn ich Frisbee-Scheibe höre, muss ich dann auch noch unweigerlich an das Wort &quot;Plattform&quot; denken und habe Angst, dass das pietätlos ist. Danke Zeitung.</description>
    <dc:creator>nadjaschlueter</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 nadjaschlueter</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-25T00:09:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://sixpercentrecall.twoday.net/stories/2700930/">
    <title>Dem wahren Künstler ist auch das Trinken eine Kunst</title>
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    <description>Gestern Max Goldt-Lesung. Der Künstler bringt eine Flasche Wasser mit und gießt exzessiv ins Glas. Sehr gekonnt. Ohne aufzulegen. Nach jedem Text trinkt er ein halbes Glas. Nach je zwei Texten gießt er nach. Als er dann irgendwann beim Eingießen die Flasche leert, weiß man: &quot;Jetzt noch zwei Texte, dann Pause.&quot; Und so war es auch. Dem wahren Künstler ist eben auch das Trinken eine Kunst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Leider hat er nach dem letzten Text das halbe Glas nicht mehr ausgetrunken, sondern für die zweite Hälfte stehenlassen und überhaupt war nach der Pause alles anders, so mit Viertelglas eingießen, nicht mehr nach jedem Text trinken und so ein Unsinn. Dem wahren Künstler ist es eben manchmal einfach zu viel mit dem kunstvollen Trinken.)</description>
    <dc:creator>nadjaschlueter</dc:creator>
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    <dc:date>2006-09-21T09:02:00Z</dc:date>
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    <title>Antigrünerdaumen</title>
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    <description>Wenn ich Blumen gieße, gieße ich nach eigenem Durstgefühl. Ich kann mich nicht gut in die Blumen hineinversetzen, wohl aber in mich.</description>
    <dc:creator>nadjaschlueter</dc:creator>
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    <dc:date>2006-09-17T11:26:00Z</dc:date>
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    <title>Stabreimiger Vorschlag für den Papst:</title>
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    <description>Nur noch entzückende Enzykliken herausgeben!</description>
    <dc:creator>wcb-club</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 wcb-club</dc:rights>
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