Zur weiteren Strategie
Ich habe immer gedacht, die ekligen Metaebenen, die schneller, als einem lieb ist, zum privaten Universalproblemchen werden, seien von unten anzugreifen; das heißt, man beginne (und ende) damit, von der untersten Ebene nichts mehr wissen und denken zu wollen, sodass mit einem Hieb der ganze Ebenenbaum gefällt werden kann. Das scheint mir nach jahrelanger (ich möchte fast sagen: schmerzlicher) Erfahrung der falsche Weg zu sein. Viel mehr ist das Problem von oben anzugehen, also zuerst die oberste Ebene aus dem Köpfchen zu vertreiben. Was mit den weiteren dann passiert, weiß ich noch nicht, aber man wird halt sehen.
Hinweis: Dieser Eintrag practicet in keiner Weise, was er preacht, konstruiert aber einen für den weiteren Weblogerfolg hochwichtigen Unterschied zwischen Nadjas Themen (Kindheit) und meinen (pseudointellektueller Quatsch).
Hinweis: Dieser Eintrag practicet in keiner Weise, was er preacht, konstruiert aber einen für den weiteren Weblogerfolg hochwichtigen Unterschied zwischen Nadjas Themen (Kindheit) und meinen (pseudointellektueller Quatsch).
larsweisbrod - Gegendarstellungen - 21. Feb, 02:41
