Frau, Nazi, Oma
Man liest das Feuilleton ja eigentlich, weil man mal wieder lachen will. Das passiert meist dann doch nicht, aber manchmal schon. Heute zum Beispiel. Helmut Böttiger schreibt da nämlich in der Süddeutschen Zeitung:
"In der jüngsten Zeit ist das 'Politische' in der deutschen Literatur wieder zum Thema geworden, und das verweist vermutlich auf den Ernst der Lage. Die Stoffe gehen langsam aus, die Nutella-Brote der Kindheit sind durch, die ganzen Pubertäts- und Girlie-Verwirrungen sind durch, und wenn jetzt noch einer mit dem großen Generationen- und Familiengeschichtsroman kommt (Frau, Nazi, Oma), ist er auch schon wieder zu spät dran."
Fast vollständig ohne Nutella-Brote, Frauen, Nazis und Omas kommt im übrigen dieses Buch aus.
"In der jüngsten Zeit ist das 'Politische' in der deutschen Literatur wieder zum Thema geworden, und das verweist vermutlich auf den Ernst der Lage. Die Stoffe gehen langsam aus, die Nutella-Brote der Kindheit sind durch, die ganzen Pubertäts- und Girlie-Verwirrungen sind durch, und wenn jetzt noch einer mit dem großen Generationen- und Familiengeschichtsroman kommt (Frau, Nazi, Oma), ist er auch schon wieder zu spät dran."
Fast vollständig ohne Nutella-Brote, Frauen, Nazis und Omas kommt im übrigen dieses Buch aus.
larsweisbrod - Ideen, die andere hatten - 25. Apr, 15:38

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