Eine Auswahl treffen
Gestern habe ich alte Fotos gefunden. Daraus habe ich eine Auswahl getroffen. Denn eine Auswahl treffen ist eine gute Sache. Wer hat schon Platz für alle Schuhe im Reisekoffer, für alle Freunde im Partykeller, für alle Stifte im Federmäppchen oder für alle Fotos auf dem Weblog? Ich. Bis auf Letzteres. Daher ist nun Auswahl-Time.
Geographieexkursion ins Ruhrgebiet. Im Bergbaumuseum Bochum.

Ohne Beine kann man nicht Fußball spielen, Rad fahren, schwimmen oder mit Herzen auf der Arschtasche tanzen. Aber vielleicht wenigstens spazieren gehen, an der Bushaltestelle stehen oder faul auf dem Sofa herumsitzen. Dieses warnende Plakat hat sicher auch irgendjemand mit den Füßen gemalt, wie diese Postkarten, die man manchmal bekommt.

Was bitte trägt der Teufel da für einen Fummel? Wenn der Unfallteufel so aussieht, dann möchte ich ihm gerne mal begegnen, um ihn auszulachen. Falls dann der dabei ist, der seine riesige Hand vor eine Zielscheibe hält, lache ich den gleich mit aus.
Kursfahrt nach London

Viele Menschen sind auf diesem Teppichboden ausgerutscht und haben sich das Genick gebrochen. Das Bochumer Bergbaumuseum riet ja auch nur, auf Beine und Hände aufzupassen, vom Genick war nie die Rede.

Lieber pubertierender und wissbegieriger Junge, sei schlau und lies niemals heimlich Artikel neben dem spiegelnden Busfenster im Bussitz vor neugierigen Mädchen mit Kamera. „Warum denn nicht?“, fragst du nun, „Ich stehe zur Pubertät und zur Wissbegierde. Und jetzt gehe ich und habe Sex der besonderen Art im hintersten Bussitz.“
Ein Tag mit kaputten Schnürsenkeln – Ein Märchen aus Tennagertagen

Es war einmal ein Junge namens Lars. Lars hatte schöne Schuhe mit schönen Schnürsenkeln, die harte Enden hatten und sich wunderbar einfädeln ließen. Stundenlang fädelte Lars seine Schnürsenkel aus und ein und lachte glockenhell. Eines Tages lösten sich Lars’ harte Schnürsenkelenden wegen der vielen Spielerei und wurden fransig. Lars hatte große Mühe beim Einfädeln seiner Schnürsenkel und sein liebstes Spiel war zunichte gemacht. Lars weinte bitterlich. Da entwickelte Lars wahnsinnige kreative Energien und erfand die Schnürsenkelhilfe. Das Mädchen, das gerade bei ihm war, erfand schnell die Kamera und machte ein Foto von Lars’ Erfindung.
Bald wird sich Lars übrigens Schuhe mit Klettverschlüssen kaufen. Und das Märchen hat schon mit Ende des letzen Absatzes aufgehört. Nur, damit wir uns da richtig verstehen.
Geographieexkursion ins Ruhrgebiet. Im Bergbaumuseum Bochum.

Ohne Beine kann man nicht Fußball spielen, Rad fahren, schwimmen oder mit Herzen auf der Arschtasche tanzen. Aber vielleicht wenigstens spazieren gehen, an der Bushaltestelle stehen oder faul auf dem Sofa herumsitzen. Dieses warnende Plakat hat sicher auch irgendjemand mit den Füßen gemalt, wie diese Postkarten, die man manchmal bekommt.

Was bitte trägt der Teufel da für einen Fummel? Wenn der Unfallteufel so aussieht, dann möchte ich ihm gerne mal begegnen, um ihn auszulachen. Falls dann der dabei ist, der seine riesige Hand vor eine Zielscheibe hält, lache ich den gleich mit aus.
Kursfahrt nach London

Viele Menschen sind auf diesem Teppichboden ausgerutscht und haben sich das Genick gebrochen. Das Bochumer Bergbaumuseum riet ja auch nur, auf Beine und Hände aufzupassen, vom Genick war nie die Rede.

Lieber pubertierender und wissbegieriger Junge, sei schlau und lies niemals heimlich Artikel neben dem spiegelnden Busfenster im Bussitz vor neugierigen Mädchen mit Kamera. „Warum denn nicht?“, fragst du nun, „Ich stehe zur Pubertät und zur Wissbegierde. Und jetzt gehe ich und habe Sex der besonderen Art im hintersten Bussitz.“
Ein Tag mit kaputten Schnürsenkeln – Ein Märchen aus Tennagertagen

Es war einmal ein Junge namens Lars. Lars hatte schöne Schuhe mit schönen Schnürsenkeln, die harte Enden hatten und sich wunderbar einfädeln ließen. Stundenlang fädelte Lars seine Schnürsenkel aus und ein und lachte glockenhell. Eines Tages lösten sich Lars’ harte Schnürsenkelenden wegen der vielen Spielerei und wurden fransig. Lars hatte große Mühe beim Einfädeln seiner Schnürsenkel und sein liebstes Spiel war zunichte gemacht. Lars weinte bitterlich. Da entwickelte Lars wahnsinnige kreative Energien und erfand die Schnürsenkelhilfe. Das Mädchen, das gerade bei ihm war, erfand schnell die Kamera und machte ein Foto von Lars’ Erfindung.
Bald wird sich Lars übrigens Schuhe mit Klettverschlüssen kaufen. Und das Märchen hat schon mit Ende des letzen Absatzes aufgehört. Nur, damit wir uns da richtig verstehen.
nadjaschlueter - die Welt der Vergangenheit und die Vergangenheit der Welt - 21. Sep, 00:24

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