Man kann nicht dingensen ohne Dingens
Die Regeln, die diese Welt für uns gemacht hat, sind gar nicht so schwer. Es sind vorallem Regeln, die besagen, was man ohne was nicht kann. So kann man nicht sehen ohne Augen, nicht schmecken ohne Zunge und ohne Herz kann man nicht leben und lieben und hassen und all diesen anderen Kram tun. Eine der einfachsten "Man kann nicht dingensen ohne Dingens"- Regeln, die diese Welt für uns gemacht hat, ist allerdings: Man kann nicht Weblogautor sein ohne Internetanschluss.
Seit Wochen versuche ich diese Weltregel zu brechen, denn sie einzuhalten ist schier unmöglich, wenn der Anbieter einen immer mit nicht näher bennebaren Störungen vertröstet, frei nach der Weltregel: Man kann nicht Internetanbieter sein ohne Störungen in irgendwelchen Leitungen. Geld abbuchen können sie aber wohl, frei von allen Regeln, und sogar mehr als Lars unseriösen Männern auf der Straße gibt.
Nachdem der letzte meiner Beiträge schon irgendwie zum Thema "Frau Schlüter hat kein Internet mehr" war, entwirft die Welt nun eine neue Regel: Frau Schlüter kann nicht richtig schreiben, ohne daheim ein lauschiges Plätzchen mit Internet zu haben. Den bösen Anbieter hassen kann sie aber schon, denn ein Herz, das hat sie ja, und da gibt es auch keine gestörten Leitungen.
Dieser Beitrag bedient die Weblogklischees "Selbstreferentialität" und "Lästern über Provider".
Seit Wochen versuche ich diese Weltregel zu brechen, denn sie einzuhalten ist schier unmöglich, wenn der Anbieter einen immer mit nicht näher bennebaren Störungen vertröstet, frei nach der Weltregel: Man kann nicht Internetanbieter sein ohne Störungen in irgendwelchen Leitungen. Geld abbuchen können sie aber wohl, frei von allen Regeln, und sogar mehr als Lars unseriösen Männern auf der Straße gibt.
Nachdem der letzte meiner Beiträge schon irgendwie zum Thema "Frau Schlüter hat kein Internet mehr" war, entwirft die Welt nun eine neue Regel: Frau Schlüter kann nicht richtig schreiben, ohne daheim ein lauschiges Plätzchen mit Internet zu haben. Den bösen Anbieter hassen kann sie aber schon, denn ein Herz, das hat sie ja, und da gibt es auch keine gestörten Leitungen.
Dieser Beitrag bedient die Weblogklischees "Selbstreferentialität" und "Lästern über Provider".
nadjaschlueter - Mythos und Technik - 21. Aug, 19:01
