Koblenz oder was es nicht von mir zu hören bekommt
Da die Weblogautoren am Wochenende ihre alte Heimatstadt mit freundlichen Worten gut dastehen lassen sollen, bemühen sie sich natürlich, auf die Schnelle aus eben solchen freundlichen Worten noch etwas Vortragenswertes zusammenzuschustern. Bei meinem Versuch, das zu tun, entstand unter anderem ein vierstrophiges Gedicht, das recht quatschig, nicht unbedingt stringent und daher für ein gutes Image der alten Heimatstadt nicht förderlich ist. Aufgrund seiner schlampigen Zweisprachigkeit und der Erwähnung des Weblogautorkollegens soll es hier jedoch einen Platz finden. Aktuellen Quatsch für zwischendurch haben wir ja schließlich schonmal geboten und geschadet hat das nicht. Hier also das Gedicht für
Koblenz, die alte Schlawinerin im Rheinland
Koblenz, alte Angeberin, lässt dich gleich von zwei Flüssen
Von beiden Seiten umarmen und küssen
Räkelst dich zwischen diesen Wasserbetten
Lässt von ihnen dein Ansehen retten
„Koblenz“ sagt man „die einzige Stadt,
die den Rhein UND die Mosel hat.“
Koblenz, willst berühmt sein, alte Rampensau
Holst dir die Bundesgartenschau
„Oh, schöne Altstadt. Und ach, auch noch Blumen!“
So willst du bunt und duftend boomen
„Koblenz“ sagt man „das ist eine Stadt,
die wahrlich was zu bieten hat.“
Koblenz, alte Freundin, in dir wurde ich groß,
Pubertät, Abitur, alles in deinem Schoß.
Ich kenne deine schönen Ecken, ich kenne deine Happy Hours
Und jetzt sehen alle nur „all the beautiful flowers!“
„Koblenz“ sagt man „that’s a really great town
that carries for us the flower-crown.“
Koblenz, alte Freundin, in dir trieb ich mich rum
Jetzt hab ich dich verlassen, bitte nimm’s mir nicht krumm
Ich weiß noch um die schönen Stunden in deinen Bars
Ich kenn noch deine drei McDonalds (vor allem durch Lars)
„Koblenz“ sag ich „das ist die Stadt,
die mir meine Jugend verschönert hat.“
(Das reicht dann aber auch wirklich.)
Koblenz, die alte Schlawinerin im Rheinland
Koblenz, alte Angeberin, lässt dich gleich von zwei Flüssen
Von beiden Seiten umarmen und küssen
Räkelst dich zwischen diesen Wasserbetten
Lässt von ihnen dein Ansehen retten
„Koblenz“ sagt man „die einzige Stadt,
die den Rhein UND die Mosel hat.“
Koblenz, willst berühmt sein, alte Rampensau
Holst dir die Bundesgartenschau
„Oh, schöne Altstadt. Und ach, auch noch Blumen!“
So willst du bunt und duftend boomen
„Koblenz“ sagt man „das ist eine Stadt,
die wahrlich was zu bieten hat.“
Koblenz, alte Freundin, in dir wurde ich groß,
Pubertät, Abitur, alles in deinem Schoß.
Ich kenne deine schönen Ecken, ich kenne deine Happy Hours
Und jetzt sehen alle nur „all the beautiful flowers!“
„Koblenz“ sagt man „that’s a really great town
that carries for us the flower-crown.“
Koblenz, alte Freundin, in dir trieb ich mich rum
Jetzt hab ich dich verlassen, bitte nimm’s mir nicht krumm
Ich weiß noch um die schönen Stunden in deinen Bars
Ich kenn noch deine drei McDonalds (vor allem durch Lars)
„Koblenz“ sag ich „das ist die Stadt,
die mir meine Jugend verschönert hat.“
(Das reicht dann aber auch wirklich.)
nadjaschlueter - aus der Provinz - 28. Mrz, 20:25

den text hätte ich gerne dreimalhintereinander gehört und dazu hätte sogar WAD noch klimpern dürfen !
du wärst die schlagzeile der rhein zeitung am montag gewesen !
aber nächstes jahr gibts bestimmt eine neue chance!
und das catering war doch lecker!
es grüßt euch beide auf einmal
necip